Durchbruch für den Zivil – und Bevölkerungsschutz: Wetterauer Bundestagsabgeordnete Natalie Pawlik (SPD) freut sich über 15 Millionen Euro für das Technische Hilfswerk in Friedberg

Natalie Pawlik

Die Wetterauer Bundestagsabgeordnete Natalie Pawlik (SPD) zeigt sich erfreut über die Bereitstellung von 15 Millionen Euro durch den Bund für den Standort des Technischen Hilfswerks (THW) in Friedberg im Rahmen der Umsetzung des THW-Bauprogramms. Dies hat die Koalition aus SPD und CDU/CSU mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2026 auf den Weg gebracht. Damit stellt der Bund in den kommenden Jahren weitere 2,7 Milliarden Euro bereit, um die übrigen 140 Unterkünfte aus dem Neubauprogramm des THW zu errichten. Somit sind alle 200 Liegenschaften des THW-Neubauprogramms vollständig finanziert.

 

Für den THW-Standort Friedberg hat die nun beschlossene Ausfinanzierung des bundesweiten Neubauprogramms eine enorme Bedeutung. „Durch Besuche vor Ort und Gespräche mit den Verantwortlichen weiß ich, wie groß der Wunsch des Ortsverbands Friedberg nach einem neuen, modernen Stützpunkt ist. Im Jahr 2022 hat das THW gemeinsam mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ein innovatives Neubauprogramm aufgesetzt. Wir haben uns dann gemeinsam auf Bundesebene dafür eingesetzt, dass in einem ersten Schritt 30 neue Liegenschaften finanziert werden. Friedberg gehörte damals leider nicht dazu. Im Haushalt 2025 ist es uns jedoch gelungen, die Finanzierung für weitere 30 Standorte zu sichern. Mit einem erneuten Beschluss konnten wir nun auch die finanziellen Mittel für die übrigen 140 Standorte aus dem Neubauprogramm bereitstellen. Davon profitiert nun auch der Standort Friedberg und bekommt eine neue Liegenschaft“, erinnert und freut sich die Bundestagsabgeordnete Natalie Pawlik.

 

Die neuen Liegenschaften des THW sollen nun in serieller und standardisierter Bauweise errichtet werden. Sie sollen künftig modernsten Anforderungen an Unterbringung, Barrierefreiheit und Energiestandards gerecht werden. Dabei ist es besonders wichtig, dass sie genügend Platz für die Helferinnen und Helfer sowie für Fahrzeuge und Technik bieten.

 

„Insgesamt ist dies ein wichtiges Signal für die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte des THW, die auch hier bei uns in Friedberg und der Wetterau Großartiges leisten. Wir schaffen gute Rahmenbedingungen, damit sie ihr Engagement mit Freude fortsetzen können. Und es ist ein Signal an die Bevölkerung: Wir tun, was notwendig ist, um unser Land moderner und resilienter zu machen, damit wir bei Notfällen, Krisen und Naturkatastrophen jederzeit handlungs- und einsatzfähig sind und Gefahren wirksam abwehren können.“, stellt Pawlik abschließend fest.